Neues aus der Rats-Apotheke

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4 Wochen zuvor

Rats-Apotheke Ochsenfurt

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Liebe Kollegen und Kolleginnen!
Vielen Dank für Euren überwältigenden Zuspruch!
Vorab möchte ich gerne klarstellen, dass ich nicht über AVP abgerechnet habe.
Es geht um mehr als die AvP Insolvenz – es geht um die Zukunft aller niedergelassenen Apotheken.
Wer von uns allen nicht begreift, dass diese Sache ein Angriff auf unseren ganzen Berufsstand ist, der hat nichts begriffen.
Wir werden nicht gesehen und nicht gehört.
Mit der Einführung des E-Rezeptes wird unsere Zukunft entschieden.
Ich sehe jeden Tag, dass unsere Kunden uns vor Ort brauchen. Ich mache meinen Beruf sehr gerne und möchte ihn auch für die nachkommenden Kollegen erhalten.
Wir leisten einen maßgeblichen Beitrag zur medizinischen Versorgung!
Lasst uns bitte jetzt gemeinsam handeln, ohne bürokratische Hindernisse!
Ich möchte auch die Nicht-Fachleute aufklären.
Ich will eine gemeinsame Stellungnahme öffentlich machen.
Ich möchte mit uns allen und unseren Mitarbeitern politisch Einfluss nehmen.
Dazu müssen wir alle, inklusive der Verbände und Kammern mit einer Stimme sprechen.
Dazu brauche ich Eure Hilfe.
Schreibt mir Eure Ideen, Eure Informationen, Eure Geschichte an:
Pro-Apotheke@gmx.de

Ihre Apothekerin Beatrice Guttenberger und die Mitarbeiter der Rats-Apotheke
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Die völlige Unfähigkeit der Bayerischen Landesapothekerkammer zu Dialog zeigt sich auf der Facebook-Seite. Als Corona aufkam, habe ich dort mehrmals hilfreiche Hinweise der IHK gepostet, weil von der BLAK dazu rein gar nichts kam. Alles sofort gelöscht und auch Hinweise und Fragen meinerseits wurden sofort gelöscht. Sie können alle Beiträge dort durchsehen, alle Kommentare werden sofort gelöscht. Man könnte ja sonst einen Meinungsaustausch beginnen. Das ist aber offenbar unerwünscht. Und auf genau dieser Basis vertritt diese Kammer ihre Pflichtmitglieder. www.facebook.com/Bayerische.Landesapothekerkammer

Sehr geehrter Herr Markus Söder,
Sehr geehrter Herr Jens Spahn!

Ich bin seit meinem 16. Lebensjahr Mitglied in der Jungen Union, später Frauenunion und CSU. Bei der vergangenen Wahl habe ich mich als Stadtratskandidatin aufstellen lassen um die hiesige Ortsgruppe zu unterstützen.
In den vergangenen Jahren wurde im Gesundheitsbereich immer Klientelpolitik für 2 oder 3 ausländische Versandapotheken gemacht, das war für mich als selbstständige Apothekerin natürlich immer problematisch. Aber was jetzt von Ihrer Seite im AVP-Skandal unternommen wird, nämlich nichts, ist für mich schlicht unerträglich.
Ich leite seit 12 Jahren eine unterdurchschnittliche Kleinstadt-Apotheke in Ochsenfurt. Bei mir sind ausschließlich Frauen beschäftigt, alle haben Kinder, alle haben Teilzeit. Wir versorgen unsere Kunden weit über das wirtschaftlich sinnvolle Maß. Wir beraten, wir liefern nach Hause, wir stellen jede Rezeptur her, egal wie unwirtschaftlich sie ist. Unsere Senioren, die mit den Rabattverträgen überfordert sind können mit jedem Problem auch außerhalb der Geschäftszeiten zu uns kommen. Unsere Ärzte bekommen auch 3mal am Tag dringendes in die Praxis geliefert. Während Corona haben wir im Schichtdienst mit unmöglichen Arbeitszeiten, trotz geschlossener Schulen und Kindergärten, die extremsten Situationen gemanagt.

Wir haben Alkohol bestellt, den wir nicht mehr brauchten, als er endlich geliefert wurde. Wir haben Masken für abstruse Preise eingekauft und mit bis zu 50% Abschlag weiterverkauft, nur um überhaupt irgendetwas für unsere Risikopatienten tun zu können.
Gerade jetzt will mein IT-Anbieter CGM Lauer mir eine neue Software verkaufen für 10000€, weil ich die angeblich für die Einführung des E-Rezeptes benötige. Ich spreche nicht vom HBA, der SMBC und dem Konnektor, sondern von meiner Software, die mir niemand bezuschusst. Und das wissend, dass schon jetzt von den Versendern jedes nur erdenklich kleine Schlupfloch gesucht wird, das Zuweisungsverbot zu unterwandern.

Wenn ich meine Apotheke schließe, verlieren 5 Frauen ihren Job und in Ochsenfurt steht ein weiteres Geschäft leer. Wer hat dann gewonnen? Bringt das auch nur einer einzigen Krankenkasse einen einzigen Euro?

Die Zahl der Apotheken in Deutschland ist weiter rückläufig. Produkte an denen wir eine halbwegs vernünftige Marge hätten sind ausnahmslos nach Holland abgewandert. Mit Verkaufspreisen die deutlich UNTER meinen Einkaufspreisen liegen. Aber heute Nacht um 3:00 Uhr kam jemand mit einem Rezept für ein Schmerzmittel, ich hatte es da. In dem Warenlager das ich finanziere, wo ich jedes Jahr Tausende Euro abschreibe für selten benötigte, aber wichtige Notfallmedikamente.

Eine durchschnittliche Apotheke in Deutschland setzt im Jahr 2.587.000€ um und kauft für 1.991.000€ ein. Den von den AVP-Problemen betroffenen Apotheken werden jetzt also im Schnitt 165000€ fehlen, bei einem Monatsrohertrag von etwas um die 12000€. Und niemand, wirklich niemand setzt sich für uns ein. Ich bin fassungslos und bitter enttäuscht. Die Kollegen haben nichts falsch gemacht, studiert, das Risiko der Selbstständigkeit auf sich genommen und ihre Kunden bestmöglich versorgt. Jetzt werden wir dank der aufgezwungenen Rechtsform für einen Vorgang mit unseren Privatvermögen haftbar gemacht, der sich komplett unserem Einflussbereich entzieht.
Wie können Sie das zulassen??
3500 Apotheken von 19075?
Wir sprechen hier nicht von einem Verzicht auf ein oder zwei Monatseinkommen, wir sprechen hier von Geld, das wir nie eingenommen haben, das wir mit dem vollen Risiko einer Retax Kassenpatienten durchgereicht haben.

Ich kann und will mich mit einer solchen „Volkspartei“ nicht mehr identifizieren. Daher sende ich Ihnen im Anhang meine Kündigung der Mitgliedschaft in der CSU. Ich hoffe, es werden viele Kollegen meinem Beispiel folgen.

Mit freundlichen Grüßen,

Beatrice Guttenberger

Sehr geehrter Herr Markus Söder,
Sehr geehrter Herr Jens Spahn!

Ich bin seit meinem 16. Lebensjahr Mitglied in der Jungen Union, später Frauenunion und CSU. Bei der vergangenen Wahl habe ich mich als Stadtratskandidatin aufstellen lassen um die hiesige Ortsgruppe zu unterstützen.
In den vergangenen Jahren wurde im Gesundheitsbereich immer Klientelpolitik für 2 oder 3 ausländische Versandapotheken gemacht, das war für mich als selbstständige Apothekerin natürlich immer problematisch. Aber was jetzt von Ihrer Seite im AVP-Skandal unternommen wird, nämlich nichts, ist für mich schlicht unerträglich.
Ich leite seit 12 Jahren eine unterdurchschnittliche Kleinstadt-Apotheke in Ochsenfurt. Bei mir sind ausschließlich Frauen beschäftigt, alle haben Kinder, alle haben Teilzeit. Wir versorgen unsere Kunden weit über das wirtschaftlich sinnvolle Maß. Wir beraten, wir liefern nach Hause, wir stellen jede Rezeptur her, egal wie unwirtschaftlich sie ist. Unsere Senioren, die mit den Rabattverträgen überfordert sind können mit jedem Problem auch außerhalb der Geschäftszeiten zu uns kommen. Unsere Ärzte bekommen auch 3mal am Tag dringendes in die Praxis geliefert. Während Corona haben wir im Schichtdienst mit unmöglichen Arbeitszeiten, trotz geschlossener Schulen und Kindergärten, die extremsten Situationen gemanagt.

Wir haben Alkohol bestellt, den wir nicht mehr brauchten, als er endlich geliefert wurde. Wir haben Masken für abstruse Preise eingekauft und mit bis zu 50% Abschlag weiterverkauft, nur um überhaupt irgendetwas für unsere Risikopatienten tun zu können.
Gerade jetzt will mein IT-Anbieter CGM Lauer mir eine neue Software verkaufen für 10000€, weil ich die angeblich für die Einführung des E-Rezeptes benötige. Ich spreche nicht vom HBA, der SMBC und dem Konnektor, sondern von meiner Software, die mir niemand bezuschusst. Und das wissend, dass schon jetzt von den Versendern jedes nur erdenklich kleine Schlupfloch gesucht wird, das Zuweisungsverbot zu unterwandern.

Wenn ich meine Apotheke schließe, verlieren 5 Frauen ihren Job und in Ochsenfurt steht ein weiteres Geschäft leer. Wer hat dann gewonnen? Bringt das auch nur einer einzigen Krankenkasse einen einzigen Euro?

Die Zahl der Apotheken in Deutschland ist weiter rückläufig. Produkte an denen wir eine halbwegs vernünftige Marge hätten sind ausnahmslos nach Holland abgewandert. Mit Verkaufspreisen die deutlich UNTER meinen Einkaufspreisen liegen. Aber heute Nacht um 3:00 Uhr kam jemand mit einem Rezept für ein Schmerzmittel, ich hatte es da. In dem Warenlager das ich finanziere, wo ich jedes Jahr Tausende Euro abschreibe für selten benötigte, aber wichtige Notfallmedikamente.

Eine durchschnittliche Apotheke in Deutschland setzt im Jahr 2.587.000€ um und kauft für 1.991.000€ ein. Den von den AVP-Problemen betroffenen Apotheken werden jetzt also im Schnitt 165000€ fehlen, bei einem Monatsrohertrag von etwas um die 12000€. Und niemand, wirklich niemand setzt sich für uns ein. Ich bin fassungslos und bitter enttäuscht. Die Kollegen haben nichts falsch gemacht, studiert, das Risiko der Selbstständigkeit auf sich genommen und ihre Kunden bestmöglich versorgt. Jetzt werden wir dank der aufgezwungenen Rechtsform für einen Vorgang mit unseren Privatvermögen haftbar gemacht, der sich komplett unserem Einflussbereich entzieht.
Wie können Sie das zulassen??
3500 Apotheken von 19075?
Wir sprechen hier nicht von einem Verzicht auf ein oder zwei Monatseinkommen, wir sprechen hier von Geld, das wir nie eingenommen haben, das wir mit dem vollen Risiko einer Retax Kassenpatienten durchgereicht haben.

Ich kann und will mich mit einer solchen „Volkspartei“ nicht mehr identifizieren. Daher sende ich Ihnen im Anhang meine Kündigung der Mitgliedschaft in der CSU. Ich hoffe, es werden viele Kollegen meinem Beispiel folgen.

Mit freundlichen Grüßen,

Beatrice Guttenberger
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Dem ist nichts hinzuzufügen. Sehr gut, aber ob es etwas nützt???

Liebe Kollegen und Kolleginnen! Vielen Dank für Euren überwältigenden Zuspruch! Vorab möchte ich gerne klarstellen, dass ich nicht über AVP abgerechnet habe. Es geht um mehr als die AvP Insolvenz – es geht um die Zukunft aller niedergelassenen Apotheken. Wer von uns allen nicht begreift, dass diese Sache ein Angriff auf unseren ganzen Berufsstand ist, der hat nichts begriffen. Wir werden nicht gesehen und nicht gehört. Mit der Einführung des E-Rezeptes wird unsere Zukunft entschieden. Ich sehe jeden Tag, dass unsere Kunden uns vor Ort brauchen. Ich mache meinen Beruf sehr gerne und möchte ihn auch für die nachkommenden Kollegen erhalten. Wir leisten einen maßgeblichen Beitrag zur medizinischen Versorgung! Lasst uns bitte jetzt gemeinsam handeln, ohne bürokratische Hindernisse! Ich möchte auch die Nicht-Fachleute aufklären. Ich will eine gemeinsame Stellungnahme öffentlich machen. Ich möchte mit uns allen und unseren Mitarbeitern politisch Einfluss nehmen. Dazu müssen wir alle, inklusive der Verbände und Kammern mit einer Stimme sprechen. Dazu brauche ich Eure Hilfe. Schreibt mir Eure Ideen, Eure Informationen, Eure Geschichte an: Pro-Apotheke@gmx.de

Meinen höchsten Respekt für jeden einzelnen Tag im Dienst seit Beginn!! Ich bin tief beeindruckt und ergriffen und stehe hinter jedem Wort!

Respekt !

Auf das sich für Sie und für UNS alles bald zum positiven wendet🙏! Sehr starke Worte und danke, dass Sie uns daran teilhaben lassen.🍀🍀🍀Viel Glück!

Alles genau auf den Punkt gebracht. Doch die meisten Apotheker-Innen arbeiten immernoch gegen,- statt miteinander und die Standes Vertretungen verschlafen sämtliche Möglichkeiten die Gesellschaft auf die Missstände aufmerksam zu machen. Die Apotheker-Innen machen doch alles, was von der Regierung oder von den Krankenkassen verlangt wird mit, ohne zu Mucken.

Vielen Dank für die Worte. Wir sind teilweise noch wie gelähmt. Der Schock sitzt einfach zu tief. Umso ergreifender diese Worte und man fühlt sich gleich nicht mehr ganz so alleine. Danke

Alles auf den Punkt gebracht, super formuliert! Danke für Ihren Brief!

Sehr gut geschrieben, für jeden verständlich! Hoffentlich gibt es Reaktionen! ✊

Toll geschrieben, ich wünsche uns allen, dass sich was bewegt. Die Hoffnung stirbt zuletzt. 🙏

Einfach sehr gut! Dieser Brief sollte auch an die Bundestagsabgeordneten des Wahlkreises gehen. Vielen Dank!

Du beschreibst genau die Alltag, bei dem Leistung und Vergütung nicht zusammen passen. Natürlich ist es der erklärte Wille der Bundesregierung, Apotheken sterben zu lassen. Der "Experte" Lauterbach (SPD), der seit Jahren keinen Patienten mehr gesehen hat, sagt öffentlich, daß die Versorgung ohne Versand"apotheken" gar nicht mehr gewährleistet ist. Spahn empfiehlt unverhohlen, in Coronazeiten kontaktlos bei Versendern einzukaufen. Seine Verstrickung zu DocMorris ist ja bekannt. Das für uns nachteilige ist, daß das Apothekensterben punktuell, regional und zeitlich schön gleichmäßig verteilt abläuft, nicht so wie bei MAN in Augsburg, wo an einem Ort 4000 Arbeitsplätze bedroht sind und die Bay. Staatsregierung höchsten Einsatz zeigt. Ich habe keine Hoffnung auf eine Änderung, denn die einzige Partei, die Arzneimittelversand verbieten will, ist die AfD. Auch die Grünen bestehen darauf, daß jedes Aspirin und jedes Nasenspray mit einem deutlichen CO2-Abdruck von Paketsklaven geliefert und evtl. wieder abgeholt wird. Schon die Änderung der Preisverordnung von 2004 weg vom Umsatz hin zu großen Packungszahlen hat den Willen der damaligen Regierung Schröder-Fischer gezeigt, Apotheken in der Fläche sterben zu lassen. Doch auch alle folgenden Regierungen haben das unterstrichen. Ach ja, unsere läppischen Standesvertretungen, da kann man nur lachen über deren politische Teilhabe. In der Öffentlichkeit wird etwa die Bay. Landesapothekerkammer gar nicht wahrgenommen und man ist sehr zufrieden dort mit sich! So haben um den Tegernsee herum von 14 Apotheken in den letzten Jahren 8 geschlossen. Die verbliebenen 6 haben erheblich mehr zu tun, um letztlich aber immer weniger zu verdienen. Da kommen dann in Corona-Zeiten noch die Zwangsmaßnahmen mit TI-Anbindung und USB-Kassennachschau dazu. Die Apothekerkammer hat ja scharf protestiert, oder habe ich das nur geträumt? Mit Securpharm verdienen auch dubiose Kreise in der ABDA mit, immerhin 4,5 Millionen jährlich (20 Euro im Monat x 12 x 19000 Apotheken). Das ist leicht verdientes Geld. Da stehen wir Apotheker einfach auf der falschen Seite des Lebens.

Wow. Respekt!

Geteilt! Danke für die klare Darstellung!

Respekt liebe Kollegin!!

Sehr gut Frau Kollegin!

Toll geschrieben. Danke

Chapeau 🎩 Habe es auf meiner Seite geteilt.

Habs geteilt

Respekt.

👏🏻👏🏻👏🏻 Respekt

👏👏👏👍👴

Lauer Fischer.....

👏👏👏👏

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Vorsicht bei bitteren Kürbissen!
Bitter schmeckende Kürbisse sollten nicht verzehrt werde. Darauf weist das Giftinformationszentrum Nord hin. Der darmschädigende Bitterstoff Cucurbitacin könnte sonst schwere Magen- Darm-Beschwerden hervorrufen. Für gewöhnlich enthalten nur Zierkürbisse höhere Mengen an giftigen Cucurbitacin, essbare Sorten durch Kreuzungen kaum noch. Doch wenn im Hobby-Garten Zierkürbisse und Speisekürbisse nebeneinander angebaut werden, steigt die Wahrscheinlichkeit der unbeabsichtigten Kreuzung. In selten Fällen könnten auch spontane Rückmutationen von bereits mutierten Züchtungen dazu führen, dass die Nachkommen wieder mehr giftigen Bitterstoff enthalten, teilt das Giftinformationszentrum mit. Im Übrigen können auch Zucchini, das ebenfalls zur Familie der Cucubitacea gehörend, in Spuren Cucurbitacine enthalten. In heißen Sommern können diese besonders konzentriert vorliegen. Um eine Vergiftung zu vermeiden, raten die Gift-Experten, Kürbisse aus dem eigenen Anbau schon vor der Zubereitung roh zu probieren: Schmeckt er stark bitter. sollte das Probierstück wieder ausgespukt und der Kürbis nicht gegessen werden. Auch bereits zubereiteten bitter schmeckende Kürbisgerichte sollten nicht verzehrt werden. ((ew) PZ 38 17.09.2020)

Vorsicht bei bitteren Kürbissen!
Bitter schmeckende Kürbisse sollten nicht verzehrt werde. Darauf weist das Giftinformationszentrum Nord hin. Der darmschädigende Bitterstoff Cucurbitacin könnte sonst schwere Magen- Darm-Beschwerden hervorrufen. Für gewöhnlich enthalten nur Zierkürbisse höhere Mengen an giftigen Cucurbitacin, essbare Sorten durch Kreuzungen kaum noch. Doch wenn im Hobby-Garten Zierkürbisse und Speisekürbisse nebeneinander angebaut werden, steigt die Wahrscheinlichkeit der unbeabsichtigten Kreuzung. In selten Fällen könnten auch spontane Rückmutationen von bereits mutierten Züchtungen dazu führen, dass die Nachkommen wieder mehr giftigen Bitterstoff enthalten, teilt das Giftinformationszentrum mit. Im Übrigen können auch Zucchini, das ebenfalls zur Familie der Cucubitacea gehörend, in Spuren Cucurbitacine enthalten. In heißen Sommern können diese besonders konzentriert vorliegen. Um eine Vergiftung zu vermeiden, raten die Gift-Experten, Kürbisse aus dem eigenen Anbau schon vor der Zubereitung roh zu probieren: Schmeckt er stark bitter. sollte das Probierstück wieder ausgespukt und der Kürbis nicht gegessen werden. Auch bereits zubereiteten bitter schmeckende Kürbisgerichte sollten nicht verzehrt werden. ((ew) PZ 38 17.09.2020)
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2 Monate zuvor

Rats-Apotheke Ochsenfurt
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2 Monate zuvor

Rats-Apotheke Ochsenfurt
Ein Jahr ist es nun her, dass unsere Chefin Beatrice Guttenberger den Förderpreis der Kulturstiftung des Bezirks Unterfranken zur Erhaltung historischer Bausubstanz erhalten hat. Die Sanierung unserer wunderschönen Apotheke war nicht nur für unsere Chefin ein finanzieller Kraftakt, sondern auch für uns eine anstrengende und sehr laute Zeit. Heute sind wir stolz einen der schönsten Arbeitsplätze in Ochsenfurt zu haben. 😊 
#Ochsenfurt #schönsterArbeitsplatz #Ratsapotheke

Ein Jahr ist es nun her, dass unsere Chefin Beatrice Guttenberger den Förderpreis der Kulturstiftung des Bezirks Unterfranken zur Erhaltung historischer Bausubstanz erhalten hat. Die Sanierung unserer wunderschönen Apotheke war nicht nur für unsere Chefin ein finanzieller Kraftakt, sondern auch für uns eine anstrengende und sehr laute Zeit. Heute sind wir stolz einen der schönsten Arbeitsplätze in Ochsenfurt zu haben. 😊
#Ochsenfurt #schönsterArbeitsplatz #Ratsapotheke
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2 Monate zuvor

Rats-Apotheke Ochsenfurt
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